Gedanken von Tammy Tkach

Apr 11, 2018

Bekenntnis einer „Anonymen Legalistin“

332 bekenntnis einer anonymen legalistin„Hallo, ich heisse Tammy und ich bin „Legalistin“. Noch vor zehn Minuten habe ich jemanden in meinen Gedanken verurteilt." So ähnlich würde ich mich wahrscheinlich bei einem Treffen der „Anonymen Legalisten" (AL) vorstellen. Ich würde weiterfahren und beschreiben, wie ich mit kleinen Dingen anfing; indem ich dachte, ich sei etwas Besonderes, weil ich das mosaische Gesetz hielt. Wie ich dann begonnen habe, auf Leute herunterzuschauen, die nicht dasselbe glaubten wie ich. Es kam noch schlimmer: Ich begann zu glauben, dass es keine anderen Christen ausser denen in meiner Kirche gab. Mein Legalismus schloss sogar mit ein, dass ich dachte, nur ich wüsste die wahre Version der Geschichte der Kirche und der Rest der Welt wäre verführt.

Meine Sucht wurde so schlimm, dass ich nicht einmal mit…

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Jun 25, 2018

Ein besserer Weg

343 ein besserer wegMeine Tochter fragte mich vor kurzem: "Mutti, gibt es wirklich mehr als eine Art, eine Katze abzuhäuten"? Ich lachte. Sie wusste, was die Redensart bedeutete, aber sie hatte wirklich eine echte Frage wegen dieser armen Katze. Es gibt normalerweise mehr als eine Art, etwas zu tun. Wenn es darum geht, schwierige Dinge zu erledigen, dann glauben wir Amerikaner an die "gute alte amerikanische Genialität". Dann haben wir noch das Klischee: "Not ist die Mutter der Erfindung". Wenn der erste Versuch misslingt, sichert man sich ab und lässt einen anderen dran.

Als Jesus über sich und die Wege Gottes lehrte, gab er allen Dingen eine neue Perspektive. Er zeigte ihnen einen besseren Weg, einen Weg des Geistes des Gesetzes, nicht des Buchstabens (des Gesetzes). Er zeigte ihnen den Weg der Liebe,…

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Jul 09, 2018

Er sorgte für sie

401 er sorgte für sieDie meisten von uns lesen die Bibel schon seit langer Zeit, oft sogar seit vielen Jahren. Es tut gut, die vertrauten Verse zu lesen und sich in sie einzuhüllen, als wären sie eine warme Decke. Dabei kann es vorkommen, dass unsere Vertrautheit bewirkt, dass wir Dinge übersehen. Wenn wir sie mit wachen Augen und aus einem neuen Blickwinkel lesen, kann der Heilige Geist uns helfen, mehr zu erkennen und uns möglicherweise auch an Dinge erinnern, die wir vergessen haben.

Als ich wieder einmal in der Apostelgeschichte las, stiess ich in Kapitel 13, Vers 18, auf eine Stelle, die sicherlich viele von uns gelesen haben, ohne ihr grosse Beachtung geschenkt zu haben: „Und vierzig Jahre lang ertrug er sie in der Wüste“ (Luther 1984). In der Luther-Bibel von 1912 hiess es: „er duldete ihre Weise“…

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