interessante Artikel

Jesus: Das vollkommene Erlösungsprogramm

425 jesus das vollkommene erloesungsprogrammGegen Ende seines Evangeliums sind diese faszinierenden Kommentare des Apostels Johannes zu lesen: „Noch viele andere Zeichen tat Jesus vor seinen Jüngern, die nicht geschrieben sind in diesem Buch ... Wenn aber eins nach dem andern aufgeschrieben werden sollte, so würde, meine ich, die Welt die Bücher nicht fassen, die zu schreiben wären“ (Joh 20,30; 21,25). Basierend auf diesen Anmerkungen und unter Berücksichtigung der Unterschiede zwischen den vier Evangelien ist daraus zu schliessen, dass die angesprochenen Darstellungen nicht als vollständige Nachzeichnungen von Jesu Leben verfasst wurden. Johannes führt aus, seine Schriften seien dazu bestimmt, „damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes und damit ihr durch den…

Weiterlesen ➜

Was heisst es: In Christus zu sein?

417 was heisst es in christus zu seinEin Ausdruck, den wir alle schon einmal gehört haben. Albert Schweitzer bezeichnete das „In-Christus-Sein“ als Hauptmysterium der Lehre des Apostels Paulus. Und Schweitzer musste es schliesslich wissen. Als berühmter Theologe, Musiker und bedeutender Missionsarzt war der Elsässer einer der herausragendsten Deutschen des 20. Jahrhunderts. 1952 wurde ihm der Nobelpreis verliehen. In seinem 1931 erschienenen Buch Die Mystik des Apostels Paulus streicht Schweitzer den wichtigen Aspekt heraus, dass christliches Leben in Christus nicht Gott-Mystik sei, sondern, wie er es selbst bezeichnet, Christus-Mystik. Andere Religionen, auch Propheten, Wahrsager oder Philosophen suchen – in welcher Form auch immer – nach „Gott“. Schweitzer aber erkannte,…

Weiterlesen ➜

Geschichte von Jeremy

148 geschichtevon jeremyJeremy wurde mit einem entstellten Körper, einem langsamen Verstand und einer chronischen, unheilbaren Krankheit geboren, die sein gesamtes junges Leben langsam getötet hatte. Trotzdem hatten seine Eltern versucht, ihm so weit es ging ein normales Leben zu ermöglichen und ihn deshalb auf eine Privatschule geschickt.

Im Alter von 12 Jahren war Jeremy erst in der zweiten Klasse. Seine Lehrerin, Doris Miller, war mit ihm öfters verzweifelt. Er rutschte auf seinem Stuhl hin und her, sabberte und gab grunzende Laute von sich. Manchmal sprach er wieder klar und deutlich, als ob ein helles Licht die Dunkelheit seines Gehirns durchdrungen hätte. Die meiste Zeit jedoch regte Jeremy seine Lehrerin auf. Eines Tages rief sie seine Eltern an und bat…

Weiterlesen ➜