interessante Artikel

24. Februar 2016

Erfahrungen mit Gott

046 erfahrung mit gott„Komm einfach so wie Du bist!“ Es ist eine Erinnerung, dass Gott alles sieht: Unser Bestes und Schlechtestes und er liebt uns dennoch. Der Ruf einfach zu kommen so wie du  bist, ist eine Widerspiegelung der Worte des Apostels Paulus in Römer: „Denn Christus ist schon zu der Zeit, als wir noch schwach waren, für uns Gottlose gestorben. Nun stirbt kaum jemand um eines Gerechten willen; um des Guten willen wagt er vielleicht sein Leben. Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren“ (Röm 5,6-8).

Viele heutige Menschen denken nicht einmal in Begriffen von Sünde. Unsere moderne und postmoderne Generation denkt mehr in Kategorien eines Gefühls der „Leere“, „Hoffnungs-losigkeit“ oder…

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20. November 2017

Das Wunder der Wiedergeburt

418 das wunder der wiedergeburtWir wurden geboren, um wiedergeboren zu werden. Es ist Ihre wie auch meine Bestimmung, den grösstmöglichen Wandel im Leben überhaupt zu erleben – einen geistlichen. Gott hat uns so erschaffen, dass wir an seinem göttlichen Wesen teilhaben können. Das Neue Testament spricht von dieser göttlichen Natur als Löser, der die Schmutzschicht menschlicher Sündhaftigkeit abwäscht. Und wir alle bedürfen dieser geistlichen Reinigung, da die Sünde jedem Menschen die Reinheit genommen hat. Wir alle gleichen Gemälden, denen der Schmutz von Jahrhunderten anhaftet. Wie ein Meisterwerk von einem mehrlagigen Schmutzfilm in seiner Strahlkraft getrübt wird, haben auch die Rückstände unserer Sündhaftigkeit die ursprüngliche Absicht des allmächtigen…

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25. Februar 2016

Die Kirche

086 die kircheEin schönes biblisches Bild spricht von der Kirche als die Braut Christi. Durch Symbolik in verschiedenen Schriftstellen, einschließlich des Hoheliedes wird darauf angespielt. Eine Schlüsselstelle ist Hohelied 2,10-16, wo der Geliebte der Braut sagt, dass ihre Winterzeit vorbei und jetzt die Zeit zum Singen und zur Freude gekommen ist (siehe auch Hebr 2,12), und auch, wo die Braut sagt: „Mein Freund ist mein und ich bin sein“ (Hl 2,16). Die Kirche gehört sowohl individuell als auch kollektiv Christus und er gehört der Kirche.

Christus ist der Bräutigam, der „die Kirche geliebt hat und hat sich selbst für sie dahingegeben“, damit sie „eine herrliche Gemeinde sei und keinen Flecken oder Runzeln oder etwas dergleichen habe“ (Eph 5,27). Diese…

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