HERZLICH WILLKOMMEN!

Wir sind ein Teil des Leibes Christi und haben den Auftrag, das Evangelium, die frohe Botschaft Jesu Christi zu verk√ľnden. Was ist die gute Nachricht? Gott hat die Welt durch Jesus Christus mit sich vers√∂hnt und bietet allen Menschen Vergebung der S√ľnden und ewiges Leben an. Der Tod und die Auferstehung Jesu motivieren uns, f√ľr ihn zu leben, ihm unser Leben anzuvertrauen und ihm nachzufolgen. Gerne helfen wir Ihnen, als J√ľnger Jesu zu leben, von Jesus zu lernen, seinem Beispiel zu folgen und in der Gnade und Erkenntnis Christi zu wachsen. Mit den Artikeln m√∂chten wir Verst√§ndnis, Orientierung und Lebenshilfe in einer rastlosen, von falschen Werten gepr√§gten Welt weitergeben.¬†Ist es das erste Mal, dass Sie sich mit der Weltweiten Kirche Gottes (Schweiz) in Verbindung setzen?¬†Wir w√ľrden uns freuen, Sie kennenzulernen!

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GOTTESDIENST

Unser nächster Gottesdienst findet am Samstag,  20. Juli 2019 um 10.30 Uhr in der EMK in Eschlikon statt.

Sie sind herzlich willkommen!

 
KONTAKT

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Ablehnung

Fr√ľher als Kind spielten wir √∂fters V√∂lkerball, Volleyball oder auch Fussball. Bevor wir miteinander spielen konnten, bildeten wir zwei Teams. Zuerst wurden zwei Kapit√§ne gew√§hlt, welche abwechselnd Spieler ausw√§hlten. Zuerst wurden die besten Spieler f√ľr das Team gew√§hlt und am Schluss blieben diejenigen √ľbrig, welche keine grosse Rolle spielten. Zuletzt gew√§hlt zu werden, war sehr dem√ľtigend. Nicht zu den Ersten zu geh√∂ren, war ein Zeichen der Ablehnung und ein Ausdruck von unerw√ľnscht zu sein. Wir leben in einer Welt der Ablehnung. Wir alle haben es auf die eine oder andere Weise erlebt. Vielleicht wurden Sie als sch√ľchterner Junge bei einem Date abgelehnt. Vielleicht haben Sie sich f√ľr‚Ķ

Lehren wir die Allversöhnung?

Manche Menschen behaupten, dass die Theologie der Dreieinigkeit einen Universalismus lehre, d.h. die Annahme, dass jeder Mensch errettet werden wird. Denn es ist ganz gleich, ob er gut oder b√∂se, reum√ľtig oder nicht ist oder ob er Jesus angenommen oder verneint hat. So gebe es auch keine H√∂lle. Mir stellen sich zwei Schwierigkeiten bei dieser Behauptung, welche ein Trugschluss ist:Zum einen erfordert der Glaube an die Dreieinigkeit nicht, dass man an die Allvers√∂hnung glaubt. Der ber√ľhmte Schweizer Theologe Karl Barth lehrte nicht den Universalismus und ebenso wenig die Theologen Thomas F. Torrance und James B. Torrance. In der Grace Communion International (WKG) lehren wir die Theologie‚Ķ

Körpersprache

Sind Sie ein guter Kommunikator? Wir kommunizieren nicht nur durch das, was wir sagen oder schreiben, sondern auch mit Signalen, die wir bewusst oder unbewusst geben. Unsere K√∂rpersprache kommuniziert mit anderen Menschen und sendet zus√§tzliche Informationen zu dem einfachen gesprochenen Wort. Zum Beispiel kann jemand, der an einem Vorstellungsgespr√§ch teilnimmt, seinem potenziellen Arbeitgeber sagen, er f√ľhle sich sehr wohl, aber seine geballten H√§nde und das Zappeln auf dem Stuhl vermitteln etwas anderes. Eine Person kann ein Interesse an dem vort√§uschen, was eine andere Person sagt, aber ihr st√§ndiger Mangel an Blickkontakt verr√§t das Spiel. Interessanterweise beschreibt der Apostel‚Ķ

Mit welchem Leib werden die Toten auferstehen?

Dass die Gl√§ubigen bei Christi Erscheinen zum unsterblichen Leben auferstehen, ist die Hoffnung aller Christen. Daher kann nicht √ľberraschen, dass der Apostel Paulus, als ihm zu Ohren kam, dass einige Mitglieder der Kirche in Korinth die Auferstehung leugneten, ihr Unverst√§ndnis in seinem 1. Brief an die Korinther, Kapitel 15, energisch zur√ľckwies. Als Erstes wiederholte Paulus die Botschaft des Evangeliums, zu der auch sie sich bekannten: Christus war auferstanden. Paulus erinnerte daran, wie der Leichnam des gekreuzigten Jesus in ein Grab gelegt und drei Tage sp√§ter leibhaftig zur Herrlichkeit auferweckt worden war (Verse 3‚Äď4). Dann erl√§uterte er, dass Christus als unser Vorl√§ufer aus dem‚Ķ

Das blaue Juwel Erde

Wenn ich in einer klaren Nacht den Sternenhimmel betrachte und gleichzeitig der Vollmond die ganze Umgebung erhellt, denke ich √ľber die wunderbare Erde nach, die sich wie ein blaues Juwel im ganzen Universum befindet. Voller Ehrfurcht staune ich √ľber die Ordnung und die unz√§hlbare Anzahl der Sterne und Planeten im Universum, die unbewohnt und karg aussehen. Sonne, Mond und Sterne spenden uns nicht nur Licht, sie definieren auch unsere Zeit. Ein Tag hat 24 Stunden, das Jahr hat 365 Tage und vier Jahreszeiten die durch die Neigung der Erde (23,5 Grad) zur Umlaufbahn der Sonne hervorgebracht werden. Unser Gott erkl√§rt, dass er diesen Planeten geschaffen hatte, damit er bewohnt wird: ‚ÄěDenn so‚Ķ

Gottes Gnade - zu schön, um wahr zu sein?

Es klingt zu sch√∂n, um wahr zu sein so beginnt eine bekannte Redensart und man weiss, dass sie eher unwahrscheinlich ist. Wenn es jedoch um Gottes Gnade geht, so ist sie tats√§chlich wahr. Trotzdem bestehen manche Menschen darauf, dass Gnade so nicht sein kann und greifen zum Gesetz, um zu meiden, was sie als Lizenz zum S√ľndigen ansehen. Ihre aufrichtigen, doch fehlgeleiteten Bem√ľhungen sind eine Form des Legalismus, der den Menschen die ver√§ndernde Kraft der Gnade raubt, die der Liebe Gottes entspringt und durch den Heiligen Geist in unsere Herzen fliesst (R√∂m 5,5). Die gute Nachricht von der Gnade Gottes in Christus Jesus, die personifizierte Gnade Gottes, kam in die Welt und predigte das‚Ķ

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