MEDIEN

01. August 2016

Mit Jesus in Freud und Leid

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Stimmen Sie dem zu, dass die Medien einen neuen Tiefpunkt der Anstössigkeit erreicht haben? Reality-TV Shows, Comedy-Serien, Nachrichtenprogramme (im Internet, Fernsehen und Radio), soziale Medien und politische Debatten– sie alle scheinen immer unausstehlicher zu werden. Dann gibt es da noch die skrupellosen Prediger, die das Wohlstandsevangelium mit seinen falschen Versprechen von Gesundheit und Reichtum verkündigen. Als ich in einem Gespräch einen der Anhänger dieser falschen Botschaft fragte, warum die„Sag-es-und-du-kriegst-es-Gebete“ dieser Bewegung noch nicht die vielen Krisen dieser Welt (IS, Ebola, wirtschaftliche Krisen usw.) beendet hätten, bekam ich lediglich die Antwort, dass ich sie mit dieser Frage nerven würde. Es stimmt,…

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04. Januar 2017

Predigen wir „billige Gnade“?

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Vielleicht haben auch Sie schon einmal gehört, dass über Gnade gesagt wurde, „die gäbe es nicht unbeschränkt“ oder „sie stelle Anforderungen“. Wer Gottes Liebe und Vergebung betont, wird gelegentlich Leuten begegnen, die den Vorwurf erheben, man wolle „billige Gnade“, wie sie es abschätzig nennen, befürworten. Genau dies ist bei meinem guten Freund und GCI-Pastor, Tim Brassel, passiert. Er wurde beschuldigt, er würde „billige Gnade“ predigen. Mir gefällt, wie er darauf reagierte. Seine Antwort war: „Nein, ich predige nicht billige Gnade, sondern weit besser: freie Gnade!“

Der Ausdruck billige Gnade stammt von dem Theologen Dietrich Bonhoeffer, der ihn in seinem Buch „Nachfolge“ verwendet und damit populär gemacht hat. Er benutzte ihn,…
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21. Oktober 2016

Wie erstaunlich ist die Liebe Gottes

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Obwohl ich damals erst 12 Jahre alt war, kann ich mich noch recht lebhaft an meinen Vater und an meinen Grossvater erinnern, die sich sehr über mich gefreut haben, weil ich lauter Einsen (die besten Schulnoten) in meinem Zeugnis nach Hause gebracht hatte. Als Belohnung erhielt ich von meinem Grossvater eine teuer aussehende Brieftasche aus Alligatorenleder und meinVater schenkte mir eine 10-Dollar-Note als Einlage. Ich erinnere mich, wie beide sagten, dass sie mich lieben und sich glücklich schätzen, mich in der Familie zu haben. Ich erinnere mich auch noch daran, dass ich Münzen aus dem Sparschwein entnommen und in einen 1-Dollar-Schein umgetauscht habe. Zusammen mit dem 10-DollarSchein sah meine Brieftasche gut gefüllt aus. Da wusste…

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