interessante Artikel

10. Mai 2016

Der himmlische Richter

206 der himmlische richterWenn wir verstehen, dass wir in Christus leben, weben und sind, in dem Einen, der alle Dinge erschaffen und alle Dinge erlöst hat und der uns bedingungslos liebt (Apg 12,32; Kol 1,19-20; Joh 3,16-17), können wir alle Furcht und Sorge darüber, „wo wir bei Gott stehen“ ablegen, und anfangen, wirklich in der Gewissheit seiner Liebe und lenkenden Macht in unserem Leben zu ruhen. Die ist das Evangelium eine gute Nachricht, und es ist in der Tat nicht nur für einige wenige, sondern für alle Menschen eine gute Nachricht, wie wir in 1. Johannes 2,2 lesen.

Es ist traurig, aber wahr, dass viele gläubige Christen Angst vor dem Endgericht haben. Vielleicht auch Sie. Schliesslich wissen wir alle, wenn wir mit uns ehrlich sind, dass wir Gottes perfekter…

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28. Oktober 2016

Nur EIN Weg?

267 nur ein wegMenschen nehmen manchmal an der christlichen Lehre Anstoss, dass das Heil allein durch Jesus Christus zu haben ist. In unserer pluralistischen Gesellschaft erwartet, ja fordert man Toleranz, und das Konzept der Religionsfreiheit (die alle Religionen erlaubt) wird manchmal in der Weise falsch interpretiert, dass alle Religionen irgendwie gleichermassen wahr sind. Alle Wege führen zum selben Gott, behaupten einige, als ob sie diese alle gegangen und vom Bestimmungsort zurückgekommen wären. Sie zeigen gegenüber den klein karierten Leuten, die nur an einen Weg glauben, keine Toleranz, und sie lehnen beispielsweise Evangelisation als beleidigenden Versuch, den Glauben anderer Menschen zu ändern, ab. Doch sie selber möchten den Glauben von…

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14. April 2016

Das Zukünftige

150 prophetieNichts verkauft sich so gut wie Prophezeiungen. Es ist wahr. Eine Kirche oder ein Missionswerk kann eine dämliche Theologie, einen komischen Leiter und unsinnig strikte Regeln haben, aber sie haben ein paar Weltkarten, eine Schere und einen Stapel von Zeitungen, zusammen mit einem Prediger, der sich halbwegs gut aus-drücken kann, dann, so scheint es, werden die Menschen ihnen eimerweise Geld schicken. Menschen fürchten sich vor dem Unbekannten und sie kennen die Zukunft nicht. So scheint es, dass irgendein alter Strassenhändler, der des Weges kommt und behauptet, dass er die Zukunft kennt, eine ganz schöne Gefolgschaft zusammentrommeln kann, wenn er klug genug ist, Gottes Unterschrift für seine Vorhersagen zu fälschen, indem er…

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